Der Spinat gilt als wertvolles Gemüse.

Obwohl uns auch „Popeye“ schon im Kindesalter von der unbändigen Kraft des Spinats überzeugt hat, bleibt dem Spinat doch der Ruf erhalten, ein, vor allem bei Kindern, ganz und gar unbeliebtes Gemüse zu sein.

 

Der Grund dafür ist in der stark prägenden Kindheit zu finden. Kleine Kinder schmecken, wegen deren viel größeren Anzahl an Geschmacksknospen, das grüne Gemüse sehr viel intensiver, vor allem die bitteren Geschmackseindrücke nehmen sie sehr viel stärker wahr.

 

Im Laufe der Zeit verlieren wir aber diese große Überzahl an Gerschmacksknospen und beispielsweise der Spinat, wird ein volles Geschmackserlebnis. Der Spinat ist vollgepackt mit wertvollen Vitaminen (B, C, E, K) und Mineralstoffen (Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium u,a,), sowie auch sehr kalorienarm und gilt als perfektes Anti- Aging-Mittel wegen seiner enthaltenen Carotinoide. Außerdem fördert Spinat vor allem die Blutbildung und die Sekretion der Bauchspeicheldrüse, der Magenschleimhaut und der Galle.

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Der Eisengehalt von Spinat ist nicht ganz so hoch wie früher angenommen, denn Eisen kann aus gekochtem Spinat nicht so gut vom Körper aufgenommen werden. Die Kalziumaufnahme wird durch einen relativ hohen Oxalsäure-Gehalt ebenfalls gehemmt. Spinat sollte daher am besten mit Milchprodukten kombiniert werden, wie zum Beispiel durch cremige Spinatspätzle mit Schinken.

 

Tipp: Frischen Spinat blanchiert man am besten kurz und friert ihn dann im elektrabregenz Gefrierschrank ein. Dank HygION Beschichtung bleibt der Inhalt lange geschützt.

 

Hier geht’s zu unserem Lieblingsrezept:

Rezept
Spinatspätzle mit Schinken
Zutaten
  • 2 EL Butter

  • 3 Stk Ei

  • 300 g Mehl

  • 100 mg Milch

  • 1 Becher Schlagobers

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

  • 250 g Schinken

  • 150 g Spinat – TK

  • 1 Stk Zwiebel

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Zubereitung

1. Für Spinatspätzle mit Schinken zuerst den Spinat auftauen lassen und wenn nötig mit dem Stabmixer pürieren. Nun aus Mehl, verquirlten Eiern, Milch, Spinat und Salz einen zähflüssigen Teig bereiten und etwas rasten lassen.

 

2. In der Zwischenzeit den Schinken in Streifen schneiden und die Zwiebel schälen und fein hacken. In einem Topf die Butter erhitzen und Zwiebel und Schinken anbraten. Mit Obers ablöschen und einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

3. Nach der Rastzeit des Teiges, in einem Topf das Salzwasser zum Kochen bringen. Nun den Teig mittels einer Spätzlepresse in das Wasser pressen. Wenn die Spätzle an der Wasseroberfläche schwimmen, abseihen.

 

4. Jetzt nur noch die Spätzle mit der Sauce vermengen, nochmals kurz erwärmen und anrichten.

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elektrabregenz wünscht guten Appetit!