Die Rote Rübe (oder auch Rote Beete) ist eine mit Mangold und Zuckerrübe verwandte Rübenart. Die zweijährige Pflanze stammt ursprünglich aus Nordafrika und erreichte Nordeuropa über die Mittelmeerländer. Sie ist völlig anspruchslos im Anbau und wird zwischen August und dem ersten Frost geerntet.

Damit ist die Rote Rübe, auch Rona genannt, also fast ein Wintergemüse, das sich, ähnlich wie die Kartoffel auch, zum Einlagern eignet.

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Ist die Rote Bete also gesund? Das kann man wohl sagen: Die Superknolle bietet uns eine geballte Ladung an Mineralstoffen, Vitamin C, diversen B-Vitaminen und Provitamin A sowie Calcium, Eisen, Eiweiß, Jod, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor. Sogar die Blätter der Roten Rübe strotzen vor Vitaminen.

 

In erster Linie findet man die Rote Beete in Österreich in Form eines Salates. Wir möchten Ihnen hier eine leichte Suppe vorstellen, die mit Krencreme serviert, ganz besonders gut schmeckt.

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Rezept
Rote-Bete-Suppe
Zutaten (für 4 Personen)
  • 750 g Rote Bete (vorgegart, vakuumverpackt)

  • 2 Stk. Zwiebel

  • 1 EL ÖL

  • 800 ml Gemüsesuppe

  • 2 EL Kren

  • Salz, Pfeffer

  • Zutaten für das Topping

  • 100 g Crème fraîche

  • 2 EL Zitronensaft

  • 2 EL Kren

  • Salz

  • Garnierung: Zitronenzesten und Kresse

1. Rote Rübe schälen, in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zwiebel schälen, klein würfeln und in der Butter anschwitzen.

 

2. Rote Rübe kurz mitdünsten, mit Suppe aufgießen. Alles zugedeckt ca. 20 Minuten garen.

 

3. Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

4. Crème fraîche, 1 EL Zitronensaft, Kren und Salz glattrühren.

 

5. Suppe mit Krencreme servieren.

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Guten Appetit wünscht elektrabregenz!