Das Grillen hat Hauptsaison. Aus den Gärten, am See und im Park duftet es nach Grillkohle, Würstchen und Gemüsespieße.

Österreicher, ob Frau, Mann oder Kinder, lieben grillen und tun es im Sommer fast jeden Tag. Bei einer Grillerei haben alle Gäste Spaß und können etwas zum Gemeinwohl beitragen.

 

Doch gibt es beim Grillen auch eine klare Rollenverteilung?

 

Wir haben nachgeforscht und eine Grillparty genauer unter die Lupe genommen.

Ein lauer Sommerabend, 28 Grad, Julia ist gerade dabei den Tisch im Garten zu decken, während Thomas mit leuchtenden Augen seinen heißgeliebten Grill putzt.

 

„Von typischer Rollenverteilung im Haushalt halte ich eigentlich nichts. Ich mache auch die Wäsche und Staubsauge, wenn meine Frau länger arbeitet. Nur der Platz am Grill gehört mir, da habe ich das Sagen. Der Anblick und Duft von Steak oder Spareribs am Grill ist unbeschreiblich. Da können Halloumi, Zucchini oder Ananas einfach nicht mithalten.“ – meint Thomas. 

Thomas beim GrillenThomas beim Grillen

Es klingelt an der Tür - Hannes und Klaudia sind die ersten Gäste. Ihre Kinder stürmen in den Garten, während die Gastgeberin Klaudias Salatschüssel und Obst entgegen nimmt. Den Salat stellt Julia in den Kühlschrank. Die Ananas sowie die Erdbeeren kühlt sie in der blauen Zone in ihrem elektrabregenz Kühlschrank.

 

„Meinem Mann überlasse ich gerne das Grillen. Männer brauchen Komplimente genauso wie wir Frauen. Seine Kumpels loben ihn wegen der köstlichen Rippchen und seinen Grillfähigkeiten. Aber seien wir ehrlich, was wären seineGrillfähigkeiten ohne meine Vorbereitung, Einkäufe, Saucen, Salate und Beilagen? Wir sind ein Team und ergänzen uns perfekt. In unserem Fall gehöre ich beim Grillen noch hinter den Herd.“ lacht Julia. 

 

Apropos Herd - Im Ofen sehen wir Licht und fragen bei der Gastgeberin nach was sie gerade backt. 

 

„Auch wenn ich Thomas das Gemüse am Grill anvertraue, schmeckt es mir vor allem im Sommer gegart am Besten. Um Energie und Zeit zu sparen, bereite ich gerade Beilagen und Dessert zugleich zu. Dank der surf cooking Funktion in meinem elektrabregenz Ofen (Link) können drei verschiedene Temperaturzonen eingestellt werden, so werden Muffins, Gemüse und Baguette zur selben Zeit zubereitet.“verrät uns die junge Mutter. 

 

Kurze Zeit später trudeln die nächsten Freunde ein. Julias Freundin hat selbstgemachtes Wassereis dabei, das aber beim Transportieren der Sonne nicht standhielt. Damit es rechtzeitig zum Dessert wieder gefroren ist, kommt es schnell in die Fresh Freeze Zone ins elektrabregenz Gefrierfach.

Bei all den Köstlichkeiten und Düften aus Küche und Garten, bekommen alle langsam Hunger. Es dauert nicht lange und die Salate, Marinaden und Saucen werden angerichtet.

 

Während dem Essen werden nicht nur Thomas seine Grillspezialitäten gelobt, sondern auch der intensive und frische Geschmack von Julias Dips. Die verschiedenen Saucen hat sie schon am Vortag zubereitet und in der 0-3 Celsius Superfresh Zone ohne Bedenken über Nacht gelagert.

Thomas fragt Hannes ob er noch ein Stück Fleisch haben will, seine Antwort bringt alle am Tisch zum Lachen:


Danke Thomas, ich bin eigentlich voll, aber hast du noch ein Stück von dem Quietsche-Käse und den köstlichen Zucchini?“

 

Seine Frau Klaudia fügt hinzu:


„Ja Thomas bitte gib ihm noch etwas, schließlich hat er es bis jetzt nur von meinem Teller stibitzt.“ 

Zu Gast bei einer GrillpartyZu Gast bei einer Grillparty

Unser Fazit des Grillabends: Das Drehen und Wenden am Rost ist Männersache und darf auch so bleiben. Frauen haben bereits in vielen anderen Lebensbereichen das Zepter in die Hand genommen. Kulturwissenschaftler Hirschfelder erklärt das Grillphänomen so:

 

Für den Mann ist das Grillen eine Art postmoderner Reflex. Im Zuge der Emanzipation der Frau hat er evolutionäre Rechte eingebüßt. Machtverlust bedeutet immer auch ein Trauma. Im Grillen hat der Mann ein Refugium.

 

Gut, dann überlassen wir die Rolle des Grillmeisters den Männern - das heißt aber nicht, dass die Frauen, die 'danebensitzen', es verpasst hätten, sich zu emanzipieren - im Gegenteil.